Bei Umfragen sagen viele Menschen, dass für sie Umweltschutz ein wichtiges Thema ist (2019: 69%). Trotzdem ist der Anteil der Bio-Landwirtschaft (immer noch viel zu) gering und z.B. bei Textilien ist nachhaltige Mode immer noch eine Nische – und auch in den anderen Lebensbereichen sieht es nicht viel besser aus.
Die gute Nachricht: Es gibt die nachhaltigen Alternativen und ihr findet die Adressen dafür bei eco-so-lo: Kein Verkauf, keine Werbung dafür 100% Information.

One thought on “Nachhaltig Denken und Handeln: Es gibt die nachhaltigen Alternativen”

  1. Mission Statement:
    Wir verbinden Premium Bio Streetfood mit dem konsequenten Konzept der Nachhaltigkeit.
    Die esskultour Köln steht für nachhaltiges, frisches, persönliches und innovatives Catering in
    den Bereichen Business, Event, Messe und Privatkunden – wir legen besonderen Wert auf
    Bio-Qualität, klimabewusstes Handeln und regionale Produkte.
    Wir lieben das, was wir tun–und die Produkte, die wir verwenden. Deshalb sind Bio-Qualität,
    Nachhaltigkeit und Frische für uns gelebte Unternehmensphilosophie.
    Wir führen das Unternehmen mit Herzblut, Begeisterung und dem Anspruch, jedem Gast zu
    jeder Zeit ein absolut hochwertiges kulinarisches Erlebnis zu bieten.
    Dies setzten wir ebenso in unseren Streetfood Formaten um; dann künftig auch im
    Container Konzept im Rheinauhafen!
    Bei uns kochen Menschen für Menschen, mit Leidenschaft, Freude und einem ausgeprägten
    Sinn für kulinarische Ästhetik.
    Unser soziales Engagement machen wir z.B. darin kenntlich, dass esskultour
    Kooperationspartner und Ausbildungsbetrieb vom Kolping-Bildungswerk Köln sind. Ein
    Projekt in dem wir „lernschwächeren“ Menschen die Möglichkeit bieten eine Ausbildung zu
    erlangen und diese darin gerne fördern und fordern.
    Esskultour Catering ist aktives Mitglied bei „dasselbe in Grün“, dem Verband der
    nachhaltigen Unternehmen. Wir haben uns „fairpflichtet“ und folgen somit freiwillig dem
    deutschen Nachhaltigkeitskodex der Veranstaltungsbranche. Auch ist unser Betrieb
    biozertifiziert und alles, was zu viel produziert wird, geht zu „too good to go“, da wir mit
    diesem Prinzip kaum überschüssige Lebensmittel entsorgen und uns als Lebensmittelretter
    engagieren.
    Wir verstehen uns nicht als Industrieunternehmen; bei uns steht, wie vom ersten Tag an, die
    Liebe zur Nachhaltigkeit im Vordergrund.
    Bei uns gibt es kein Convenience, stattdessen frische Kräuter, Gemüse vom Bauern aus dem
    Bergischen Land, Obst direkt vom Feld und hochwertige, selbstgemachte Speisen.
    Heute schreibt esskultour Erfolgsgeschichte.
    Ich bin sehr stolz auf mein engagiertes Kernteam, welches so überzeugend hinter der Idee
    und mir steht.
    Wir haben harte Zeiten überwinden müssen; unser Lehrgeld bezahlt – das hat uns alle sehr
    zusammengeweißt.
    Gerade im letzten Jahr sind wir in den täglichen Anforderungen unserem Leitmotiv ein
    großes Stück nähergekommen.
    Die Herausforderung an die Branche wird sich gerade jetzt erheblich ändern!
    Und das, was uns daran so sehr freut: wir müssen nicht erst nachbessern – wir dürfen
    künftig so richtig aufdrehen.

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